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Geschichte

Sommerwiese vor blauem Himmel

Eine
Stiftung
zum
Jubiläum

Zunehmende Niederschlagsintensität, die wachsende Überschwemmungsgefahr durch Flussbegradigungen und Bodenversiegelung, die Auswirkungen des Klimawandels sowie die laufend zunehmende Wertekonzentration sind bis heute die Hauptursachen für die zunehmenden Schadensummen. Gleichzeitig hat das Bewusstsein für Elementarschäden in der Öffentlichkeit eindeutig zugenommen. Nicht zuletzt seit der "Jahrhundertflut" in Sachsen 2002 und den wiederkehrenden Fluten bis hin zum Hochwasser im Sommer 2005 sind sie zum gesellschaftlichen Thema mit hoher volkswirtschaftlicher Relevanz geworden. Für jeden Einzelnen, der von Hagel, Hochwasser, Feuer oder Sturm betroffen ist, bedeuten die Schäden immer einschneidende Erlebnisse, die so schnell nicht vergessen werden können.

Der Handlungsbedarf - privater wie öffentlicher - ist gewaltig. Gute und praktikable Ideen zur Umsetzung werden dringend gebraucht.

Angesichts dieser Situation hat sich die Stiftung zum Ziel gesetzt, eine Ideeschmiede für grundsätzlich neue Ansätze der Schadenanalyse, Frühwarnung und Schadenvorsorge zu sein. Die Stiftung fördert die Arbeit von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, unterstützt die interdisziplinäre Zusammenarbeit und engagiert sich aktiv im Dialog zwischen jungen und erfahrenen Wissenschaftlern auf dem Gebiet der klimabedingten Umweltschäden. Hierzu werden Forschungsvorhaben finanziert, Preise ausgeschrieben, Stipendien vergeben und Veranstaltungen durchgeführt oder finanziell bzw. organisatorisch unterstützt.

Sommerwiese vor blauem Himmel

Eine
Stiftung
für vier
Elemente

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